Am 23.03.2017 lädt der BDS Winterbach zur 1. Zukunftswerkstatt nach Winterbach in die Lehenbachhalle ein. Zum Thema Motivation erwarten Sie hochkarätige Gäste! Ab 11.02. startet der Kartenvorverkauf bei der Winterbacher Bank. Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.

Der Lichtmessball 2017 setzt ein erstes Ausrufezeichen. Bereits über 155 Eintrittskarten sind nach Bekanntgabe des Motto „SCHIFF AHOI – Lichtmessball auf großer Fahrt“ verkauft. Holen Sie sich Ihren persönlichen ‚Boarding Pass‘. <Flyer>

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Diesmal laden wir zu einem Vesper in die Firma HDC Huttelmaier in der Winterbacher Str. 66, Schdf.-Weiler ein. Der bekannte Dipl. Theologe und Dipl. Sportpädagoge Stephan Teuber wird über das Thema „Wege aus der Entscheidungskrise“ referieren.

 

Bitte merken Sich sich den Termin: 18.11.2016, 19.30 Uhr vor.

Wege aus der Entscheidungskrise

Nicht nur in den Wirtschaftsnachrichten gibt eine Krise der anderen die
Klinke in die Hand. Die Rahmenbedingungen im Unternehmen verändern
sich in kurzen Zyklen. Unternehmensinhaber und Geschäftsführer sind in
diesem Wirrwarr (bibl. Tohuwabohu) täglich mit neuen, unbekannten
Situationen konfrontiert und müssen entscheiden. Doch wie trifft man
gute und richtige Entscheidungen?

Aus der eigenen unternehmerischen Praxis als auch aus seiner Beratungs-
erfahrung in Unternehmen liefert Stephan Teuber Ansatzpunkte für typische
Fehlerquellen und gibt Hinweise für die eigene Entscheidungsfindung.

Eine Illusion gilt es auf jeden Fall zu beerdigen: Dass es die einzige 100%
richtige Entscheidung gäbe! Es kann beim  Entscheiden nur darum gehen,
mögliche  Fehlerquellen zu  reduzieren. Alles andere wäre unmenschlich.

STEPHAN TEUBER | Referent

Dipl. Theologe und Dipl. Sportpädagoge. Seit über 25 Jahren Unternehmer
und Unternehmerberater. Mitglied im Bundesvorstand des BKU (Bund
katholischer Unternehmer). Er ist verheiratet,  aufgewachsen in Beutelsbach
und lebt in Tübingen.

Im Rahmen der „Winterbach Art“ vom Freitag
21.10. bis Sonntag 23.10. stellen einige
Künstler aus dem Arbeitskreis Ankommen
zusammen mit 12 Winterbacher Künstlern
ihre Werke im Rathaus und im gegenüber-
liegenden Fuhrmanngebäude aus.
Programm der ‚Winterbach Art‘:

Freitag 21. Oktober 2016, 19.30 Uhr
Vernissage im Alten Rathaus mit ‚BelliCelli‘
Begrüßung durch Bürgermeister Sven Müller

Samstag 22. Oktober 2016, 15.00 bis 18.00 Uhr
Ausstellung Altes Rathaus + Oberdorf 4 (Fuhrmanngebäude)

Sonntag 23. Oktober 2016, 13.00 bis 18.00 Uhr
– Ausstellung Altes Rathaus + Oberdorf 4 (Fuhrmanngebäude)
– Ausstellung und Versteigerung im Pflegeheim-Speisesaal:
100 Kunstwerke der Elber-Stiftung
Verkaufsoffener Sonntag in vielen Geschäften
– Essen & Trinken ab 12.00 Uhr
– Kinderprogramm

Schon zweimal ein Riesenerfolg, startet die Weinsafari wieder richtig durch.

Unter dem Motto: „WEINSAFARI auf Bierjagd“, werden am 11. September zwischen 11.30 und 18.00 Uhr in ganz Winterbach Winzer aus allen Teilen des Erdballs ihre Weine präsentieren, und direkt daneben werden Gastronomen ihr Können in der entsprechenden Landesküche zur Schau stellen. Diesmal neu: Bierspezialitäten in der Ortsmitte!

Die verschiedenen Winzer, Bierspezialitäten, Gastronomen und Stationen der 3. Winterbacher Weinsafarie können Sie dem FLYER hier entnehmen.

In Winterbach shoppen Mütter gern. Am Freitag, 6. Mai 2016 von 10 – 17 Uhr, auf dem Winterbacher Marktplatz: Ihr BDS Winterbach schenkt Ihnen eine von 1.000 Rosen!

Die diesjährige Hauptversammlung des BDS Winterbach fand am Montag, den 21. März im Bürgerhaus Kelter statt. Neben den Mitgliedern konnte der 1. Vorsitzende, Dr. Anton Wiegers, Herrn Bürgermeister Albrecht Ulrich und zahlreiche Gemeinderäte begrüßen.

In seinem Grußwort ging Bürgermeister Ulrich vor allem auf das Projekt „Neugestaltung Ortsmitte“, welches weitgehend abgeschlossen ist. Geplant ist noch der Bau eines Parkhauses durch den Projektentwickler Fuhrmann mit 35-40 Parkplätzen für Bewohner und Mitarbeiter von Firmen in der Ortsmitte.

Als weitere Schwerpunkte nannte Bürgermeister Ulrich die Heimattage 2018 sowie die Landesgartenschau. Als größerer Bauprojekte sprach er die Sanierung der Lehenbachschule sowie den gesetzlich notwendigen Umbau des Pflegeheimes auf Einbett-Zimmer. Trotz dieser Belastungen seien die Finanzen der Gemeinde nach wie vor solide.

Ein weiterhin wichtiger Schwerpunkt der Gemeinde sei nach wie vor das Thema Flüchtlinge. Hier würde von vielen Bürgern eine beispielhafte Unterstützung geleistet, um die Betreuung und Integration zu gewährleisten. Auch hier sei die Gemeinde erheblich gefordert. Bürgermeister Ulrich lobte die gute Zusammenarbeit mit dem BDS, besonders bei Winterbach Marketing und sprach nochmals die beiden Expos an, die absolute Höhepunkte für die Gemeinde gewesen seien.

Der 1. Vorsitzende, Dr. Anton Wiegers, bedankte sich bei Bürgermeister Ulrich für das Grußwort und betont, dass aus seiner Sicht die Neugestaltung der Ortsmitte gut gelungen sei. Für eine abschließende Beurteilung müsse man allerdings noch abwarten, wie sich die Parksituation nach dem geplanten Bau des Parkhauses und der vollen Nutzung aller Wohnungen und Geschäfte darstelle.

Kritisch sehe er die erneute Diskussion über die Kosten des Parkhauses, über die ausführlich in den Schorndorfer Nachrichten wurde. Auch hier sei von der Gemeinde dankenswerter Weise darauf hingewiesen worden, dass Winterbach bei den vermieteten Parkplätzen mit einer Miethöhe von 59,50 € bereits jetzt im Vergleich zu Remshalden und Schorndorf hohe Mieten verlange. Auf der anderen Seite werde nach wie vor öffentlich ein Defizit von 150.000 € p.a. der Tiefgarage kommuniziert. Allein 100.000 € hiervon stammen aus Abschreibungen, die jedenfalls für Externe nur schwer nachzuvollziehen seien und bei anderen Parkflächen so nicht angesetzt würden. Zudem seien die Betriebskosten im Vergleich zu anderen öffentlichen und privaten Tiefgaragen sehr hoch. Realistisch sei nach seiner Einschätzung eher die Hälfte des genannten Defizits, also höchsten 70.000 bis 80.000 Euro. Er verwies auch darauf, dass die öffentlichen Parkplätze wichtig für eine funktionierende Ortsmitte seien. Es gelte auch hier der Grundsatz: Ohne Parkplätze keine Kunden, ohne Kunden keine Gewerbe und ohne Gewerbe keine Gewerbesteuereinnahmen für die Gemeinde. Gewerbesteuern Mehrwertsteuerumlagen auf Basis der Arbeitsplätze sind aber nach wie vor die wichtigste Einnahmequelle der Gemeinde.

Anton Wiegers ging dann auf die Mitgliederentwicklung ein. Trotz Gewerbeabmeldungen und Umzügen hat der BDS weiterhin unverändert 131 Mitglieder und zählt zu den größten Gewerbevereinen in Baden Württemberg.

Der Bericht des Vorstandes erfolgte dann erstmals in Form einer gemeinsamen Dia-Show gemeinsam durch alle Vorstandsmitglieder. Hervorzuheben sind insbesondere:

Für die Handwerker berichtete Andreas Tempes, dass für den 19. August 2016 eine große Ferienprogramm-Veranstaltung geplant ist mit dem spannenden Namen ’Stauseespiele’.

Hans-Jürgen Raithle verwies auf die erfolgreichen verkaufsoffenen Sonntag sowie die gemeinsame Zeitungswerbung der Händler, die 11 mal im Jahr geschaltet werde.

Anja Junge ging auf das neu ins Leben gerufenen Dienstleister-Frühstück ein, das sehr gut angenommen wurde.

Bernd Waldheim sprach die sehr gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde bei Winterbach Marketing an. Als Themen nannte er unter anderem ’Impulse fürs Brunnenfest’, eine bessere Beschilderung der Parksituation in der Ortsmitte, erste Überlegungen zu den Heimattagen im Jahre 2018 und zur Landesgartenschau.

Frank Bückle erläuterte die absolut solide finanzielle Situation des BDS und sprach insbesondere die neuen Flyer für die Winterbach-CARD an. Diese werde nach wie vor sehr gut angenommen. Zwischenzeitlich beteiligen sich über 50 Firmen an dieser Aktion.

Nach der einstimmigen Entlastung von Vorstand und Ausschuss durch die Mitglieder standen turnusmäßige Neuwahlen an. Anja Junge wurde einstimmig für 4 weitere Jahre als Vorstand Dienstleister gewählt. Ebenfalls einstimmig wurden Steffen Apprich,. Andreas Berghold, Marcus Brömme, Sylvia Bürk, Dirk Mölter und Bernd Waldheim für weitere 2 Jahre in den Ausschuss gewählt, ebenso Otto Künzler als Kassenprüfer.